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Autor Ein fernöstlicher Traum   1 # 363 top
Eisenschwein
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Beiträge: 632

Ort: Dessau OT Rodleben
Eingetreten: 30.06.08
Status: Offline
Eingetragen am 22.08.2008 • 10:52
Hallo an alle hier:
hab mal die Geschichte, die meinen Thread begleitet, hier aufgeschrieben.

Gruss Karlheinz



Die Geschichte zum Thread

Ruhig fliesst der Jang-Tse, rechts und links vom Ufer Wald und Felder, die von ein paar Bauern der einsamen Gegend bearbeitet werden.
Ein Fischer verdient sich m?hsam sein Geld auf dem Flu? und bringt die Fische mit dem Boot in die n?chst gelegene Stadt. Nebenbei h?lt er sich noch ein paar Rinder. Trotz der Einsamkeit w?rde er nie seine H?tte und die Gegend hier verlassen, denn hier ist er zu hause und die Gegend hat nat?rlich auch ihren Reiz und ihre Sch?nheit. Viele Teiche mit Seeroosen durchziehen die Landschaft, Flamingos, Enten und andere V?gel bev?lkern die Teiche, an deren Ufern m?chtige Laubb?ume stehen.
Auf einem H?gel in der N?he standen seit Ewigkeiten die Ruinen eines alten Tempels, die wenigen Einwohner der Gegend hatten aber eine Scheu dort hoch zu gehen, es rankte sich eine grausige Geschichte um dass Ganze, wer dort hochging, k?me wohl niemals zur?ck und Nachts h?rte man es heulen von dort oben.
Eines Tages kam aber ein reicher Bauunternehmer in die Gegend und ging ohne auf die Warnungen zu achten auf den Tempelberg, er fand die Ruinen von 3 Tempeln und da er ein gl?hender Anh?nger dieses Ordens war, entschlo? er sich, die Tempel wieder aufbauen zu lassen.
Nach der Fertigstellung lie?en ein paar M?nche dieses Ordens auch nicht lange auf sich warten und zogen in die Tempel ein. Das bewirkte, dass die Bauern und der Fischer ihre Produkte hier verkaufen konnten und gleichzeitig ihren Seelenfrieden bekamen.
Auf der rechten Seite des Jang-Tse zog sich eine aufgegebene und stillgelegte Eisenbahnlinie entlang mit einem alten Bahnhof, der so langsam zerfiel.
Er wurde seit einiger Zeit von der Bahnverwaltung zum Kauf angepriesen. Lange tat sich Nichts, bis eines Tages drei Schwestern aus Japan zuf?llig die Anzeige in einer Zeitung in Hongkong lasen. Sie beschlossen, in die Gegend zu reisen um das Geb?ude in Augenschein zu nehmen. Das Problem war, dass es keine ?bernachtungsm?glichkeit gab, aber sie mieteten sich ein Hausboot und schipperten den Jang-Tse hinunter. Sie legten beim Fischer an und fingen an, die Gegend zu erkunden. Eine alte Teerstra?e zog sich vom Tempelberg zwischen den Teichen nach Westen und f?hrte am Bahnhof vorbei.
An diesem einsamen Flecken gab es noch zwei runtergekommenne Wohnh?user und jede Menge Hunde. Hinter den Wohnh?usern existierte noch eine alte Verwaltungsbaracke in einem verwilderten Garten, die noch vor Jahren von den Eisenbahnern des Bahnhofs benutzt wurde.
Der Fischer f?hrte die drei Schwestern zum alten Bahnhof und tats?chlich waren sie sofort Feuer und Flamme und waren begeistert von der Gegend und dem alten Geb?ude. Sie richteten sich mit Hilfe der M?nche und der Fischer notd?rftig ein. Miko1 reiste mit dem K?pten zur?ck nach Hongkong, erwirkte eine Aufenthaltsgenehmigung und beauftragte einen Notar mit dem Kauf des Anwesens. Eigentlich wollten sie nur im Sommer ein paar Wochen hier verbringen, aber der Aufenthalt wurde immer l?nger. Renouvierungsarbeiten wurden durchgef?hrt, der Garten ringsherum bearbeitet und bepflanzt, so dass es mit der Zeit ein wundersch?nes Anwesen wurde.
Sie bauten Gem?se an, kauften Fische und Reis und die M?nche brachten einen guten Schluck Sake, den sie selbst brauten. Mit dem Bau eines Brunnens hatten sie auch frisches Wasser. Ausserdem kauften sie von den Anwohnern Schweinefleisch und H?hner und hatten so ihr Auskommen und es gab nat?rlich allerlei Beeren und Pilze in den umliegenden W?ldern. So waren sie eigentlich zufrieden. Da sie aber als japaner gesch?ftst?chtige Frauen waren, reifte mit der Zeit ein Plan, an dem sie sich immer mehr begeisterten.
Sie wollten den Bahnhof in ein kleines Gasthaus umbauen. das nahm eigentlich nicht viel Zeit in Anspruch, sie schlossen Vertr?ge mit den Fischern, den M?nchen und den Bauern ab. Die weit entfernte Regionsverwaltung hatte nichts dagegen, da sie an den Steuern mitverdiente. So wurde mit ein bischen Werbung, die Gastst?tte allgemein bekannt. Mit der Zeit florierte das Gesch?ft und G?ste aus Europa, die zuf?llig in der Gegend waren, fragten nach der M?glichkeit, l?nger hier zu verweilen. Aber ?bernachtungsm?glichkeiten waren nicht vorhanden.
Der Versuch Zimmer bei den Anwohnern zu mieten, scheiterte kl?glich, die Pr?fer der Hygienekommission der Verwaltung verlie?en bei einer Kontrolle die H?user fluchtartig, sie sollen wohl Ungeziefer in Massen vorgefunden haben und es sollen sogar ein paar vermoderte Hundefelle in den Ecken gelegen haben.
So wuchs der Gedanke, das Land hinter dem Bahnhof bis zum Flu? aufzukaufen, dort mehrere Bungalows aufzustellen und eine Fl?che f?r Tische und St?hle im Freien zu schaffen. nach langem Hin und Her und nur durch Bestechung der verantwortlichen Verwaltungsbeamten und der Bahnverwaltung, indem man ihnen einen kostenlosen Aufenthalt anbot, war es endlich soweit und der Ausbau konnte beginnen.
Eine Bank in Hongkong bot einen g?nstigen Kredit an, zumal die ?bernachtungen sofort f?r zwei Jahre ausgebucht waren. Es ging sogar soweit, dass die alte Baracke der Bahnverwaltung im Garten hergerichtet wurde um G?ste unterzubringen. Also war die Geldfrage auch gekl?rt.
Architekt und Baufirmen r?ckten an und die Bauarbeiten zogen sich etwa ein halbes Jahr hin.
Eine neue Anlegstelle am Flu? mu?te her, da PKW nicht zugelassen waren, da das Gebiet zum Landschaftsschutzgebiet erkl?rt wurde. Es konnten also nur Kutschen und Schiffe verkehren.
Es war geplant eine Terrazzofl?che mit Tischen, St?hlen und Sonnenschirmen und einen Springbrunnen zu installieren. Nat?rlich auch die Wege und die Bepflanzung, die Gleise mu?ten ?berbr?ckt werden und das Ganze umz?unt. Das Wichtigste waren aber 4 G?ste bungalows in denen jeweis 2 Familien Urlaub machen konnten. Endlich war es soweit, die Anlage war fertig! Nach der Besorgnis eines Gastes aus Frankreich wurde auch die Sicherheitsfrage diskutiert. man entschlo? sich eine Schutztruppe aus den USA zu engagieren, eine Truppe von 4 ausgedienten "Green Barrets". Sie sind inzwischen eingetroffen. Wie sie ins land gekommen sind, wollen sie nicht sagen, die Zimmer in der Baracke lehnten sie ab, sie haben ihr eigenes Zelt mitgebracht und verpflegen sich selbst! ( vielleicht mu? der B?r dran glauben, der gesichtet worden ist )
Eine seltsame, aber schlagkr?ftige Truppe.
So trafen nun die ersten G?ste mit zwei Charterschiffen ein und haben es sich schon gem?tlich gemacht. Viele Leute aus Europa sind da, unter Andrem aus St.Aigulin, aus Greifswald und aus Hohen Neuendorf. Es gab sogar schon eine Anfrage eines Paares aus Deutschland, die Ihre Hochzeitsreise hierher machen m?chte und die Trauung in den Tempeln vornehmen lassen m?chten, leider ist immernoch die Unterbringungsfrage das Problem. Man hat aber l?uten h?ren, das die M?nche Geld gerochen haben und heimlich ein G?stehaus errichten wollen hinter dem Tempelberg. Naja mal sehen.
jedenfalls war die Einweihungsfeier ein voller Erfolg, Musikanten waren da und es konnte getanzt werden.
die G?ste aus Europa haben sich sehr wohl gef?hlt und haben neue Bekanntschaften geschlossen und werden sicherlich wiederkommen.
Leider gab es auch einen Vorfall mit einem noch unbekannten Paparazzi, der heimliche intime Aufnahmen machte und sie andren zuspielte, dabei ist ein Gast aus Greifswald betroffen, vielleicht kl?rt sich das auch noch.
Tats?chlich haben die M?ncher Ruck Zuck hinter ihrem Tempel drei G?steh?user installiert, wenn dass Hochzeitpaar jetzt schnell ist, k?nnen sie doch noch ihre Flitterwochen hier verbringen.
Die Idee einiger G?ste zum Anlegen eines kleinen Flugplatzes wurde leider abgelehnt.
Der alternative Vorschlag der Naturschutzbeh?rde lautet: Anlegen eines Hubschrauberlandeplatzen ausserhalb des Schutzgebieten und um den Stra?enanschlu? will sich die Beh?rde k?mmern. garnicht so ?bel.
naja der Transport steht noch in den Sternen, da keine Rikschas mehr vorhanden sind, Mao hat sie bei der Kulturrevolution alle vernichten lassen. Es wurde uns aber eine Mitteilung zugespielt mit einem Bild von einem alten " Rikschafriedhof " Jetzt ist Miko unterwegs, eine Firma zu finden, die aus den alten Teilen Rikschas zusammenbaut, die entsprechenden Kulis sind vorhanden. Hoffen wir mal. Nach Mikos intensiven Recherchen und mit ihren guten Beziehungen hat sich eine japanische Firma bereit erkl?rt, nachdem sie die Rikschareste in Augenschein genommen hat, die Produktion von Rikschas aufzunehmen.
Nach einigen Protesten der bauern, wegen der Landenteignung, wurde nach einer relativ gro?z?gigen Abfindung die Zufahrtsstra?e zum zu errichtenden Heliport bis auf wenige Kilometer fertiggestellt. Es laufen aber noch mehrere Verfahren von Baugenehmigungen f?r den Heliport und die zu errichtenden Versorgungseinrichtungen.
Die Firma. die die Rikschas baut hat super reagiert, heut wurde die erste Rikscha zur Probe und Begutachtung geliefert. Ulis Frau hat gleich mal eine Probefahrt unternommen. Leider sind dunkle Wolken am Horizont, eine gro?e Investorengruppe m?chte das Land ringsherum aufkaufen und sie versuchen immerwieder die drei Schwestern zu ?berreden, die sich mit aller Macht dagegen wehren. nach dem letzten Besuch von drei Vertretern dieser Gruppe, brachte das Sicherheitsteam in der Nacht einen Einbrecher auf, er bestritt aber, dass er beauftragt wurde. Keine Stunde sp?ter stand die Baracke hinter den H?usern in hellen Flammen und brannte vollkommen nieder. Gott sei Dank wurde niemand verletzt. Die M?nche erkl?rten sich bereit die Leute bei sich aufzunehmen und so wurden sie mit Rickschas dort hin transportiert.
Der Urlaubsbetrieb ging trotzdem weiter. Die G?ste erkundeten die weitere Umgebung und zwei junge M?dchen entdeckten eine sch?ne geheimnisvolle Stelle, eine alte verwunschene Ruine, die sie sich zu ihrem Lieblingsplatz erkoren. Ein bischen gef?hrlich war es schon, denn Wildschweine bev?lkerten den Wald.
Mit der Investorengruppe kl?rte es sich dann doch schnell, nach einer pers?nlichen Vorsprache und Beschwerde von Miko bei dem Investbeauftragten der Regionsverwaltung verliebte sich dieser in Miko und so hatte die Investorengruppe keine Chance mehr, da die Auflagen die er ihnen stellte, nicht zu erf?llen und finanziell zu aufw?ndig waren. Ausserdem sorgte dieser nette Mann daf?r, dass die Schwestern das land rings um ihr Grundst?ck pachten durften und so konnten sie endlich die Stra?e zum Grundst?ck absperren und f?r mehr Sicherheit sorgen.
Gl?ck f?r die drei Schwestern. Auf dem Gel?nde auf dem die Baracke stand wurden mit der gro?z?gigen Hilfe einiger honoriger G?ste und zinslosen Darlehen der Regionsverwaltung drei G?steh?user errichtet, die nun fast fertig sind. Ein betuchter Gast aus Frankreich hat eine ihm sehr bekannte Transportfirma gechartert und Baumaterial und Ausr?stung aus Deutschland per LKW ?ber Polen und Ru?land hier her transportieren lassen, so dass in den n?chsten Tagen die Anlage voll in Betrieb genommen werden kann.
Endlich, die Genehmigung f?r den Heliport ist da, die verantwortlichen machen sich auf den Weg und sind bald in Ohnmacht gefallen, als sie ankamen. das ganze gel?nde war komplett ausgebaut, voll umz?unt und mit einer doppelten Zollstation. Der ?rtliche vertreter sagte, es k?me von h?herer Stelle. Er teilte mit, dass eine d?nische Marketingfirma den Zuschlag f?r die Einrichtung der kompletten Versorgungseinrichtungen bekommen hat, Art und Weise bleibt ihr innerhalb des Ports ?berlassen, ausserdem wird der Port als Freihandelszone angesehen, womit dann alle zufrieden waren. Auch die Rikschakulis, die sich im "Zoll waiting Area " mit zollfreien Waren versorgen konnten. Da ab und zu eine Flasche Sake den Besitzer wechselte, stimmte die Z?llner ?usserst milde. Aufgrund der Mund zu Mund Werbung in Deutschland und Europa von Leuten, die schon hier waren, setzte ein RUN ein, die reisb?ros waren fast nicht in der Lage den Ansturm zu bew?ltigen.
Es wurden umfangreiche Materiallieferungen per LKW und bahn in bewegung gesetzt um die Infrastruktur rund um den heliport fertigzustellen, Hotel, Einkaufszentrum, Busstation, Werkst?tten, Tankstelle und nat?rlich Stra?en und Wege und die Wohnh?user f?r die Angestellten. In dem neuerrichten Hafen von " Landbahn " an der Elbe in Deutschland kamen die ersten Containerschiffe aus D?nemark an und wurden auf Z?ge verladen, die direkt nach China fuhren.
Ein Reiseb?ro hat auch schon drei Busse mit Touristen losgeschickt, sie sind inzwischen angekommen, Gott sei dank war das neue Hotel schon fertig. Auch hat sich inzwischen eine Gruppe von UTC Vips mit dem Bus auf die Reise gemacht, sie fahren bis Shanghai und machen dann eine Flu? oder Busreise den Yang-Tse aufw?rts mit halt in verschiedenen St?dten bis zu ihrem Urlaubsort. Und ganz wichtig, inzwischen sind auch drei LKW der Fa. Joeckel mit Schultheiss Bier angekommen, die von der Fa. UTC gechartert waren. Gestern Abend war Einweihung der neuen Anlage bei Miko un d zu aller Erstaunen hatte sich ein uns allen bekanntens Paar aus der Priegnitz hi9er das Ja Wort gegeben. Heimlich still und leise haqben sie sich von den M?nchen trauen lassen. Sie wohnen bei Miko im Haus Rose. Wie sie dass gemacht haben ist noch ein R?tsel.
Der Aubau der Infrastruktur am Heliport Center geht auch flott vonn statten. Die Firma Greyhound hat sich gleich hinter der neuen Pf?rtnerbude mit ihrer Verwaltung etabliert, sie wittern ein gro?es Gesch?ft. Der Helitransport funktioniert leider noch nicht, die maschinen sind zwar schon da, aber an einer Aufenthaltsgenehmigung f?r die Piloten aus Deutschland und Frankreich tun sich die chinesischen Beh?rden noch schwer. Es wurde eine neue Kaufhalle errichtet und die Elektrofirma war auch schon sehr flei?ig. Da die Baufirmen in drei Schichten arbeiten, wurden f?r die Bauarbeiter Wohnwagen auf dem Gl?nde aufgestellt. Die Stra?e nach gaoyou bis zum Flu? ist auch schon fertiggestellt, dabei ereignete sich etwas, mit dem niemand gerechnet hatte. Beim vermessen der Stra?e wurde ein Weg entdeckt, der zu einer H?hle f?hrte, 2 Bauarbeiter gingen ein paar Schritte hinein, aber aufgrund der seltsamen ger?uscher verlie?en sie die H?hle schnell wieder und meldeten es dem Pf?rtner des Heliports. Dieser verst?ndigte die Polizei. Seltsamerweise wurde die ganze gegend abgesperrt und eine Spezialistengruppe aus Hongkong reiste an. Besonders ausger?stete Spezialisten haben dannbeim untersuchen der H?hle drei mumifizierte Korper gefunden, die einen vollkommen anderen K?rperbau als menschen hatten. Eine weitere Untersuchung wurde erst einmal aufgeschoben, da seltsame ger?uschen von unterhalb zu h?ren waren, ein Summen und brummen, wie von Maschinen.
Inzwischen hat die d?nische Firma, die den Zuschlag f?r die Versorgungseinrichtungen des Helipots bekam, ruckzuck ihren Bau der L?den vorangetrieben, da sie alles so wie in D?nemark aufbauen durften, f?hlen sich die Mitarbeiter schon wie zu hause. Hinter vorgehaltener hand h?rt man fl?stern, dass durch die Funde in der H?hle der Touristenstrom wohl stark ansteigen wird. Heute hat man sich entschlossen, die H?hle weiter zu erforschen. Es wurde mit Ultraschall Sensoren nach Hohlr?umen geforscht. Eine Sprengung legte einen Gang frei, der unter der H?hle in einen bisher unentdeckten Canyon f?hrte. Der Ausgang mu?te erst freiger?umt werden, dann sahen die Spezialkr?fte aber etwas, dass ihnen doch Angst machte. Am Ende des Canyons befand sich eine Gro?e Scheibe, in der ein blauer Nebel wallte und davor stand ein Pult mit Schaltern und fremden Runen. das Unheimliche war, dass man das Gef?hl hatte, als ob die Anlage vor kurzem erst benutzt wurde, wof?r und vom wem auch immer.
Die Angelegenheit spitzt sich zu, nicht dramatisch, aber doch recht unheimlich. Als die Wache im Cayon abgel?st werden sollte, waren beide nicht mehr da, spurlos verschwunden. die Wache am Eingang hatte nichts gemerkt. Aufgrund dieser Tatsache wurden alle Zivilisten, sogar die Polizei vom Gel?nde entfernt und die Armee zog mit Panzern auf.
Nachts, ungef?hr gegen 1 Uhr wurden die Menschen im Heliport Center durch ein schrilles heulen aus dem Schlaf gerissen. Ein riesiges Untertassen?hnliches Raumschiff setzte mitten im heliport zur Landung an, allerdings ohne etwas zu zerst?ren. Ein gewaltiger Anblick. Die menschen der Umgebung wurden evakuiert und wurden ins Hotel gebracht, wo sie betreut wurden. Die Armee schickte sofort eine kampfhubschrauberstaffel von 5 Maschinen in die Luft, aber die besatzung des Ufos wird sich halbtot gelacht haben ?ber die " M?cken ".
Drei ziemlich gro?e Wesen in Raumanz?gen verlie?en das Raumschiff, sie hielten sich in einem Raum von 10 metern rings um das Raumschiff auf, hier zog sich eine Energioesperre ringsherum. Ein h?herer offizier wurde in dieses bereich gelassen, bis jetzt gibt es noch keine Verlautbarungen. man weis auch noch nicht, ob beide Ereignisse in einem Zusammenhang stehen. Ein fiel jedoch allen auf, der Himmel hat seit der landung des Raumschiffs, eine seltsame F?rbung angenommen.
Ja, die Sache hat nun eine ganz andere Wendung genommen als man gedacht hatte. Zu aller Erstaunen kamen die beiden verschwundenen Wachen aus dem Raumschiff. Gottsei Dank hatten die Aliens Translator und konnten so zumindest eine Erkl?rung abgeben. Die Wachen hatten aus langer Weile an den Runenschaltern gespielt und danach die Hand in das blaue Leuchten der Scheibe gesteckt, leider trat eine Sogwirkung auf, die beide in das Tor zog. das Tor aus dem sie herauskamen, lag auf einem Planeten im Alpha Centauri System, 4 Lichtjahre von der Erde weg. Ungl?cklicherweise lag es unter Wasser, mit ihrer Spezialausbildung konnten sich beide an die Oberfl?che und ans Ufer retten, die Luft war zwar d?nn, etwa 18% Sauerstoff und schmeckte etwas bitter, aber sie war atembar. Als das Tor benutzt wurde kam ein Signal in der Zentale des Heimatplaneten der Aliens an. Der Barnardsche Stern 10 Lichjahre von der Erde, 95 Billionen kilometer von der Erde. ( 95.000000000000 ) Und sie wu?ten das versaehentlich auf einem unterentwickelten Planeten ein Tor benutzt wurde und sie kannten auch das Ziel. So retteten sie die beiden Wachen.
Ihr besuch hatte 2 Gr?nde: Die beiden Wachen abliefern und das Tor versiegeln. Auf die Frage, wie lange sie unterwegs waren antworteten sie etwa 5 Tage, da sie mit ?berlicht geflogen sind. Mit normaler Lichtgeschwindigkeit h?tten sie hin und zur?ck 20 Jahre gebraucht. So wurde nun das Tor deaktiviert und versiegelt, ?ber den Canyon wurde ein unsichtbares feld gelegt, der Eingang wurde gesprengt und unkenntlich gemacht. Die technik, die dabei verwendet wurdee, w?rden wohl die menschen erst in hunderten von Jahren erfinden und verstehen. Und als die Fremden schon in der Umlaufbahn waren, wurde der ganze Vorgang aus den Gehirnen der Menschen gel?scht. So kehrte der Alltag auf dem Heliport Center und in der Gegend wieder ein.
Nach dem ufo vorfall haben die D?nen mit voller Kraft an der Infrastruktur des heliport centers weitergearbeitet. Einkaufsm?glichkeiten, Wohnungen und H?user sind zu 90% fertig, sogar ein Kino wurde nach langem hin und her genehmigt, allerdings f?r Chinesen nicht zugelassen.
Das alte haus im Sumpf Richtung Baoyou hat bisher niemand beachtet, man munkelt aber, das es eine verbotene teestube mit Topless Girls ist. Der Pf?rtner hat wohl schon paarmal einen jungen Mann mit norddeutschem Akzent, der bei Miko Urlaub macht, in die Richtung schleichen sehen.
Die Portverwaltung lehnt eine BMW Vertretung ab, ist aber der Meinung, dass ein Autohandel der mehrere Marken vertreibt zugelassen werden kann. Ein BMW Autohaus ausserhalb des Ports wäre kein Problem, da ja der chinesische Handelsminister zugestimmt hat.
leider sind Leihwagen bei Miko nicht möglich, da LSG. Aber man kann im Port einen Wagen leihen und das Gebiet in Richtung Gaoyou erkunden.
Um den hohen Strompreisen der Chinesen zu entgehen, hat man sich entschlossen, sich selbst zu versorgen.
Wegen des unsicheren Ölpreises baut man nun eine Windkraftanlage als ökologischere und ökonomischere Alternative.
Übrigens sind auch endlich einige Heli Piloten am neuen Busbahnhof eingetroffen, sie hatten bisher keine Einreisegenehmigung.
Übrigens war der chinesische Verkehrsminister auch schon im Heliport, er kam mit einem nagelneuen 5er BMW, etwa ein Freundschaftsgeschenk von seinem Deutschlandbesuch?
Die Dänen beeilen sich sehr mit dem Auf-und Ausbau der Wohnhäuser und die Lizenz für den Autohandel wurde endlich erteilt. das Angebot ist riesig und international und nachdem sich die Leitung noch etwas zum " Kundenfang einfallen läßt, wird es wohl in den nächsten Tagen eröffnet. Der Clou bei der Eröffnung des Autohauses ist, dass alle Besucher einen Bon für den besuch des Eiscafe's bekommen, dass nebenan eröffnet hat.
Auf vielfachen Wunsch der Beschäftigten des Heliport Centers wurde ein Gotteshaus errichtet, die Vorgabe war, die Wiese rings um die Kirche als Blumenwiese und sehr naturbelassen zu gestalten, was den Gartenarchitekten auch sehr gut gelungen ist.
Nach geraumer Bauzeit wurde jetzt die Heliport Center Verwaltung nebst Parkplatz fertiggestellt.
Gleichzeitig wurde auf vielfachen Wunsch der Beschäftigten eine Fußgängerbrücke gebaut, die das Zoll Areal überbrückt und zum Wohn- und Geschäftsviertel führt.
Vorher mußten die Leute immer durch den Zoll ( 2x Kontrolle ) oder sie mußten den weiten Weg am Hotel vorbei nehmen. Da es immer Probleme mit dem Abstellen der Trucks gab, die laufend Waren und Material von Gaoyou brachten, wurde ein Truck Stop errichtet, wo nicht nur getankt, sondern auch geparkt werden konnte.
Gleich nebenan wurde ein Hotel gebaut, in dem überwiegend Trucker und andere zeitweilig im Center beschäftigte übernachten, da es günstiger ist als das große Super Hotel.
Die Villen der Center Bosse sind fertiggestellt, man sieht es an den Autos vor der Tür. ( CLK - SL und G Klasse )
Die Chefs wollten einen eigenen Pub und sie haben ihn, leider wie üblich, ihre Gattinnen müssen zu Hause bleiben.
Ganz heimlich still und leise hat sich eine Firma " Namens TD " die gesamte Strom- und Wasserversorgung unter den Nagel gerissen ( möchte mal wissen, wie sie das erfahren haben ), hoffentlich erhöhen sie die Preise nicht.
Der Chef des TD nützt die Situation in China sofort aus, möchte wissen, wen er da vor seinem Büro begrabbelt
Am Ausgang des Centers hat sich eine chinesische Familie ein Haus gebaut, mit der Auflage, die Straße durchgängig zu belassen, was sie auch gut gelöst haben, gleichzeitig haben sie den Zeitungs- und Taxistand eröffnet. Somit haben sie Zugang zum Heliport Center, was anderen Einheimischen bis jetzt verwehrt bleibt.
Neben der Sparkasse hat das Gasthaus " Zum blanken Taler " eröffnet, es wird überwiegend von Zoll Personal frequentiert. Die Wirtin hat sich schon sehr zeitig auf Weihnachten vorbereitet.
Die Pächter des Zeitungsstandes sind garnicht dumm, sie bieten deutsches Lotto übers Internet an, wie man sieht wird es gut angenommen. Die Wirtin vom "Blanken Taler" ist garnicht erfreut über den Hotelneubau gegenüber, aber die Stammkunden haben schon ein Treueversprechen abgegeben.
In der Nähe hat sich auch ein Reifen -und Ersatzteilladen etabliert.
Wie es scheint hat sich der Besuch im Ministerium gelohnt.
Während die Arbeiten im Heli Port zugüg vorangegangen sind in den letzten Wochen, hat man Mikos Umgebung garnicht so beachtet.
Um so erstaunter war man, als bekannt wurde, dass eine Firma namens UTC erfolgreiche Verhandlungen mit den Chinesen abgeschlossen hat. Es ist kaum zu glauben, aber wahr. Die alte Eisenbahnstrecke wurde aufgearbeitet und 200 Meter von Miko entfernt, ein kleiner Haltepunkt eingerichtet, ein Bahnhofsvorsteher verwaltet ihn, wobei ihm gleich ein Wohnhaus direkt am bahnhof gebaut wurde.
Mit Genehming durfte die Firma UTC die Strecke nach deutschen Normen aufarbeiten, was Signale und Transportmittel betrifft. da leider Dampfloks nicht genehmigt wurden, hat man 2 alte 44er hergebracht und historische Wagen.
Ein Stellwerk ist noch geplant.
Die Touristen können jetzt nicht nur vom Westen also Gaoyou über den Heliport kommen sondern auch vom Osten, also dem nächsten ans Hauptgleis angeschlossenen Bahnhof.
Die Nebenbahnstrecke der Fa. UTC ist aber vom chinesischen Netz getrennt.
Die Chinesen sind begeistert und erhoffen sich eine anständige Rendite.
Die Verhandlungen der Firma UTC zur Genehmigung einer Transport Lizenz für Straße, Schiene und Luft sind soweit positiv abgeschlossen. Das Problem ist der Platz für Verwaltungs- Unterkunfts- und Reperaturgebäude bzw für die Stationierung der LKW und Hubschrauberflotte.
Die Chinesen bieten ihnen zwar einen Platz an, aber nicht ohne an sich selbst dabei zu denken.
Das Gelände liegt mitten in den Bergen und war vor ungefähr 80 Jahren ein geheimes Forschungszentrum.
Die japaner haben es aber dem Erdboden gleich gemacht. Seitdem herrscht hier nur Mutter Natur.
Der Weg über die alte Straße und das verwilderte gelände war schon dramatisch und nun stehen die herren vor dem verwilderten Ruinenfeld und überlegen.
Sie machen erstmal Aufnahmen von allen Seiten und werden in deutschland mit den Bossen beraten.
Aber erstmal verschwinden sie hier wieder schnell, denn es wird schon dunkel und ihnen sitzt die Angst im Nacken. Die Aufräumungarbeiten am neuen UTC Standort sind in vollem Gange. leider konnte UTC keine offenen Trucks zur Verfügung stellen, auch keinen Kran, so das die Chinesen aushalfen, sie stellten einen ADK zur Verfügung ( noch DDR Import 30 Jahre alt ) und die entsprechenden Trucks. Personal mußte UTC stellen. Es wurde auch damit begonnen, was brennbar war, hier zu verbrennen, zur Vorsicht wurde ein Tanker vom Heliport geordert. Um den Transport der Arbeiter vom Hotel im heliport zum Arbeitsort zu vermeiden, hat man schnell eine Unterkunft aufgebaut. Auch ein findiger Chinese ist mit seinem Kiosk da. Er bietet überwiegend Hühnchen???? mit Reis oder Nudeln an. Aber solange seine beiden Hunde noch vor der Tür rumspringen, brauch man sich keine Sorgen machen, was man ißt ob Hund oder Huhn.
Während die Bauarbeiten am UTC Standort in den Bergen vorangehen, war MIKO auch nicht faul. Mit Hilfe ihres Verlobten ( Chef der Regionsverwaltung ) hat sie ein großes Areal zwischen ihrem Grundstück und dem Heliport aufgekauft.
Gleichzeitig hat die Regionsverwaltung die strengen Regeln für das LSG gelockert und so wurde ein neues Urlaubscenter errichtet an dem Miko mit 50% beteiligt ist und damit der Platzmangel bei Miko behoben wurde.
Es gibt Probleme: beim Abstecken des Geländes mit dem Hubschrauber, wurde in einem abgelegenen Winkel, der sonst nich einsehbar ist, ein altes Ehepaar entdeckt, das dort in einer Hütte lebt.
Sie behaupten, dass ihr Großvater, das ganze Gelände von der Regierung für 100 Jahre gepachtet hat.
Sie haben ein altes Schreiben aus dem Jahre 1915.
Sie wollen sich auch nicht umsiedeln lassen! Jetzt muß erst alles überprüft werden und leider wurden die Arbeiten am vorgesehenen UTC Standort auf gerichtlichen Beschluß erstmal eingestellt und man sucht nach einer Lösung.
Vielleicht zeichnet sich ja eine Lösung ab!
Der Vertrag ist zwar nicht zu kippen, aber die beiden älteren Herrschaften sind ja keine Unmenschen.
Unter bestimmten Bedingungen wären sie einverstanden, dass Gelände abzugeben, UTC könnte es bis zum Ablauf des Vertrages pachten.
Die beiden Leutchen möchten in der Nähe bleiben, sie wollen ein Grundstück und ihr Haus soll dorthin transportiert werden und sie wollen genug Platz für Acker und Viehaltung und gegen ein paar Neuerungen ( wie Strom und Wasser ) würden sie sich auch nicht sperren , eigentlich für den Technikkonzern UTC kein unüberwindliches Hindernis!
Na, wir werden sehen, was dort ausgebrütet wird.
Dieses Hindernis hat sich relativ schnell geklärt!. Am Vormittag wurden mit viel Überredungskunst von Miko und dem französischen Chef von UTC, der sich grade in China zu Verhandlungen aufhielt, die beiden mit dem UTC Lufttaxi in den Ferienpark zu Miko geflogen, dort wurden sie von Mikos Schwester empfangen und wie es scheint, fühlen sie sich sehr wohl dort. Sie freuen sich schon, einen Geschäftsbummel im Heliportcenter zu machen. ( Geld haben sie ja genug )
Jetzt kommen die Probleme der weiteren Durchführung, ein Spezialtransporter für den Transport des Hauses muß her und natürlich die entsprechenden Krane, aber der UTC Chefingenieur meint, das wird schon klappen.
Nun Ade, du lieblicher Flecken Erde
Nach Eintreffen der entsprechenden Technik, wurde auch gleich mit dem Wahnsinnstransport begonnen.
Bis jetzt läuft alles ganz gut. Die chinesische Presse ist auch dabei.
Unglücklicherweise hat das Haus der beiden alten Leute beim Transport Risse bekommen und war nicht mehr aufzustellen, es mußte schon unterwegs verschrottet werden. UTC blieb nichts weiter übrig als ein neues haus zu bauen.
man hat sich auch sehr viel Mühe gegeben, der Wunsch nach viel Blumen, einen Garten und Wasser wurde weitgehend berücksichtigt. Zur Zeit sind noch ein paar Gärtner, Maler und Klempner bei der Arbeit.
Aber nun kommt der große Knall, die alten Leutchen haben das Haus besichtigt und sind sich einig darüber, dass sie im Ferienpark der drei Schwestern, in dem sie die ganze Zeit waren, weiter wohnen bleiben wollen, wegen dem Essen und Kontakten die sie dort geknüpft haben. Sie wollen nicht mehr allein sein.
Das Haus ist nun zu vermieten. UTC hatte den Gedanken, den Chef des in der Nähe liegenden UTC Standorts dort einzuquartieren, aber da der Standortbau wegen finanzieller Probleme erstmal eingestellt wurde, bleibt das Haus unbewohnt.
Verläßt man den Heliport Richtung Osten, gelangt man an den Jangtse.. Bisher gab es nur Hubschrauberverkehr mit der anderen Seiten und Transporte mit einer alten Fähre. jetzt wurde eine neue Brücke gebaut, der Hauptauftragnehmer war die Fa. UTC. da auf dieser Seite nun ein Bahnhof existiert, verspricht man sich mehr Touristen, die zur " Großen Mauer " wollen und das Hotel im Heliport und die Unterkünfte der drei Schwestern nutzen. Leider haben die Busse noch Schwierigkeiten mit den heiligen Kühen, keiner will sie verjagen und so stehen die Busse manchmal stundenlang.
Übrigens, Minister KLING-KASSA hat schon sein Einverständnis, zumindest für dieses Projekt erteilt.
Nach langen Verhandlungen einigte man sich endlich, den Standort des Transportunternehmens UTC bautechnisch fertigzustellen.
Müll und Bauruinen wurden entfernt und es wurde planiert.
Jetzt wird Tag und nacht gearbeitet in drei Schichten.
Auch der Chef des Standortes ist eingetroffen, er kam mit Sack und Packi von einer anderen Baustelle und hat gleich noch mehrere Baufachleute mitgebracht. Seine Frau fuhr mit Freundin im Impala vor, mmm
Kleine Veränderungen, wie der Bau einer Garage und eine Umzäunung wurden schon vorher erledigt. Auch die Straße wurde schon zum Teil erneuert.
Die gröbste Bauphase ist beendet, man hat sich in der Direktion darauf geeinigt, dass dieser Standort ein reines Verwaltungs und Tagungscenter wird, mit Möglichkeiten der Übernachtung und Versorgung.
Da viel mit Chinesen und anderen ausländischen Firmen verhandelt wird, muß man entsprechend repräsentieren.
Das kleine Hotel ist betriebsbereit und McDonald hat sich auch einen Platz gesichert.
jetzt werden noch Arbeiten an der Peripherie durchgeführt, wobei auch schon die Verwaltung zu 50% arbeitet.
Endlich hat die Firma ein richtiges Zuhause in China und brauch nicht mehr von einem Hotel zum anderen ziehen.
Es wird erwogen den Fuhrpark irgendwo in der Nähe zu stationieren, bisjetzt sind die Fahrzeuge immernoch in dem Fuhrpark im Heliport stationiert, Aber die Arealfrage ist mit den Chinesen nocht nicht geklärt, man hofft aber, dass es in Bälde mit " Gutem Zureden " geklärt wird.
Man ist aber guten Mutes, denn Miko hat auch hier als "Ureingesessene" ihre Hand im Spiel. Wer die Geschichte kennt, weiß, dass sie mit einem hohen Beamten der Regionsverwaltung liiert war. jetzt sind sie verheiratet und ihr Man ist nun Verwaltungsdirektor dieses Bezirkes.
Die Firma BMW hatte sich ja nicht nur dem Verkehrsminister, sondern auch ihm gegenüber sehr kulant verhalten.






Wem die Geschichte gefallen hat, der kann sich ja den Thread ansehen! CONTINUED......

Autor:
Joeckel Karlheinz

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Und jetzt geht es hier gleich los:

Hab mal wieder angefangen eine Strecke zu bauen.
Wenn es irgendwann mal fertig ist soll es hei?en: Fahrt entlang des Jang-Tse.
Der Shot hat mir selber gut gefallen, wegen der Stimmung, Er hei?t: Abend am Jang-Tse
Es fehlt aber nat?rlich noch viel.


Einsicht in die Notwendigkeit ist auch eine Form von Intelligenz

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Autor RE: mein neuer Versuch   2 # 363 top
JoachimK
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Eingetragen am 22.08.2008 • 12:19
Sehr romantischer Screen, Karl-Heinz.

Lassen wir uns ?berraschen, wie es dann weitergeht. Ich denke mal, wir werden dann
noch einiges zu sehen bekommen ?

LG
Joachim


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Autor RE: mein neuer Versuch   3 # 363 top
Eisenschwein
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Eingetragen am 23.08.2008 • 18:16
Wieder ein kleines Stück weiter " Schritt für Schritt "
" Die Fischerfamilie " + " Die Tempel "

Eisen...


Einsicht in die Notwendigkeit ist auch eine Form von Intelligenz

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Autor RE: mein neuer Versuch   4 # 363 top
Powerrudi
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Eingetragen am 23.08.2008 • 21:38
Hallo Eisen,

absolut Spitze! Ein echtes Sahnest?ckchen Deine Screens. Wo bekommt man die Flamingo, die Chinesen und vor allem die wundervollen chinesischen Bauten?

mfg
Powerrudi



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Autor RE: mein neuer Versuch   5 # 363 top
kdetlef
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Eingetragen am 23.08.2008 • 21:54
Wunderbare Bilder. Errinnert mich jedoch daran, wie sehr ich mir die Darjeeling Himalayan Railway f?r TRS2007 w?nsche.

Viele Gr??e,
Detlef
 
Autor RE: mein neuer Versuch   6 # 363 top
Eisenschwein
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Eingetragen am 24.08.2008 • 07:39
Powerrudi und JoachimK

danke, das Ihr Euch die Bilder mal angeschaut habt, ein Lob von Euch " der Elite der Streckenbauer " freut mich ganz besonders.
f?r den dazugeh?rigen Content hab ich einfach auf der DLS spezifische W?rter eingegebn, wie: Japan, Japanese, China, Chinesean, Temple, Animals usw.
Ich kann gern die Kuids Hier reinstellen.

kdetlef
vielen dank f?r die Aufmerksamkeit, aber ich w?rde mir niemals erlauben, meine Momentaufnahmen mit der wundersch?nen Strecke " Himalayan Railway " zu vergleichen. Doch der Content w?rde mich schon interessieren.

Eisen...

Meine Bilderlinks erscheinen pl?tzlich als "Thumbnail", war da ein Heinzelm?nnchen am Werk???
edit: habs grade gesehen: das Heinzelm?nnchen boko01 war heimlich da


Einsicht in die Notwendigkeit ist auch eine Form von Intelligenz

Bearbeitet von Eisenschwein am 24.08.2008 • 07:47
 
Autor RE: mein neuer Versuch   7 # 363 top
Powerrudi
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Eingetragen am 24.08.2008 • 10:37
Hallo Eisen,

na nicht gleich so hoch ansetzen, mit Elite der Streckenbauer, grins. Ich kann nur in meinem Namen sprechen, aber ich denke mal, das Joachim mir Recht geben wird, denn auch wir Strecken bauer sind nicht hundert prozentig Perfekt. Auch bei uns l?uft es nicht immer so Rund wie es sollte. Aber wir danken Dir f?r Deine Anerkennung.

mfg
Powerrudi

Ps.: Kann die sch?nen Fischernetze nicht finden.



Annaberg-Buchholz - Kreisstadt Großer Erzgebirgskreis
Bearbeitet von Powerrudi am 24.08.2008 • 10:48
 
Autor RE: mein neuer Versuch   8 # 363 top
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Eingetragen am 24.08.2008 • 10:58
OT, eventuell die ganz neu auf der DLS "xjc fishingnet1 + ..2
kuid:386158:1016 / .... 1017


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Autor RE: mein neuer Versuch   9 # 363 top
Eisenschwein
ECSJOKO-V.I.P.


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Eingetragen am 24.08.2008 • 12:55
Mal eine kleine Serie meiner Arbeit von heut Nacht und Vormittag!
Chinesische Fantasy Landschaft.


Eisen....

edit: ja es sind die Netze, die Uli angeführt hat.


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Powerrudi
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Eingetragen am 25.08.2008 • 11:10
@ ulipascha,

danke f?r Deinen Tip. Hab mir die Fischingnet schon gezogen. herliche Teile.


@ Eisen,

wieder wirklich wundervolle Screens, die meinen Respekt an Dich zollen. Weiter so.

mfg
Powerrudi



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